"Insofern ist das iPad eher eine Antenne für privilegierte Inhalte als ein Schweizer Messer für den Alltag im Webdschungel. Darum muss man von nun an wohl von einer weiteren digitalen Spaltung sprechen, die das iPad versinnbildlicht. Nach der Trennung zwischen Vernetzten und Nicht-Vernetzten erkennt man nun die zwischen Konsumenten und Produzenten von Netz-Inhalten. Das iPad scheidet schon jetzt die Geister."
Gott ist das eine verschwurbelte Zeitung mit angeflanschtem Online-Auftritt geworden.
Das ganze Elaborat.
Aber der Artikel erklärt eines ganz gut: Das iPad hätte kaum in Doitschland entwickelt werden können (genausowenig wie der PC).